Wir bieten interdisziplinäre Beratung im Bereich der IT-Compliance, die sich bei uns auf die Schnittstelle zwischen rechtlichen und technischen Anforderungen fokussiert.
Ob NIS-2, DSGVO, DORA oder Cyber Resilience Act:
Wir unterstützen bei der Analyse, Umsetzung und Dokumentation regulatorischer Anforderungen mittels Beratung und Schulungen. Gerne unterstützen wir mit der Stellung des Datenschutzbeauftragten oder des CISO dabei, dass die regulatorischen Anforderungen im Unternehmen am Laufen gehalten werden.
Unsere Mission: Ihr Unternehmen und die Leitungsorgane vor möglichen Strafen schützen - durch IT-Compliance(.at)
Wir stellen für Sie einen Chief Information Security Officer (CISO), solange und so intensiv Sie ihn brauchen
Praxisorientierte Unterstützung bei rechtlichen Fragestellungen
Vermittlung von praxisnahem Wissen zu den Themen IT-Sicherheit, Datenschutz und rechtlichen Grundlagen
Professionell begleitet zum gewünschten Datenschutz in Ihrem Unternehmen
Die rechtliche Begleitung eines CISO (Chief Information Security Officer) beginnt mit einer fundierten rechtlichen Analyse der Unternehmensstruktur.
Auf dieser Grundlage kann ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) aufgebaut oder ein bestehendes ISMS so ausgerichtet werden, dass die Nachweiserbringung über die Einhaltung der regulatorischen Aufgaben sichergestellt und gleichzeitig praktikabel und pragmatisch im Unternehmensalltag verankert ist.
Die rechtliche CISO-Begleitung umfasst auch die regulatorische Sicherheitssteuerung, bei der bestehende Strukturen bewertet und Maßnahmen zur Absicherung von Netz- und Informationssystemen definiert werden. Dies umfasst eine rechtliche Risikoanalyse, die technische und organisatorische Maßnahmen auf ihre Vollständigkeit, Verhältnismäßigkeit und Wirksamkeit hin überprüft.
Ein zentraler Schwerpunkt der rechtlichen CISO-Begleitung liegt in der umfassenden Kommunikation mit allen relevanten internen und externen Stakeholdern – darunter Leitungsorgane, interne Revision, Betriebsrät:innen, Lieferant:innen und Behörden. Die Begleitung unterstützt bei der Erstellung von Betriebsvereinbarungen, Prüfung von bestehenden Verträgen mit Lieferant:innen, Meldung von Sicherheitsvorfällen, der Interaktion mit der Cybersicherheitsbehörde sowie der Abstimmung mit internen und externen Partner:innen.
Für uns ist die rechtliche Unterstützung eines CISO kein Experiment, sondern ein strukturierter Prozess, der auf bewährten erprobten Konzepten basiert. Wir greifen auf eine Vielzahl von Best-Practice-Modellen zurück, die sich in zahlreichen Beratungsprojekten bewährt haben. So stellen wir sicher: Das Rad wird nicht neu erfunden, sondern Ihre Organisation profitiert von erprobten Lösungen.
Unsere Mission: Das Unternehmen und die Leitungsorgane vor möglichen Strafen schützen - durch IT-Compliance(.at)
IT-Compliance.at unterstützt seine Partner:innen bei einer praxisorientierten, pragmatischen Umsetzung der regulatorischen Anforderungen. Wir erarbeiten gemeinsam, wie die jeweiligen IT-Regularien wirken und welche Maßnahmen abzuleiten sind. Wir schlagen dabei die Brücke zwischen juristischen
Anforderungen und technischen Gegebenheiten – und helfen Partner:innen, ihre
digitale Organisation rechtskonform und sicher aufzubauen und zu betreiben.
Im Fokus stehen dabei aktuelle Regulierungen wie NIS-2, DORA, DSGVO und
der Cyber Resilience Act. Wir analysieren gemeinsam mit unseren Partnern,
welchen rechtlichen Verpflichtungen sie unterliegen, entwickeln
Umsetzungsstrategien und begleiten bei der Einführung notwendiger Prozesse, Verträge, Richtlinien und Evidenzen.
Unsere Beratung richtet sich bewusst nicht nur an Jurist:innen, sondern
an Geschäftsführung, IT-Verantwortliche und Compliance-Teams. Wir übersetzen
rechtliche Anforderungen in klare Handlungsschritte und unterstützen aktiv bei
Projektumsetzung, Ausschreibungen, Audits oder Zertifizierungen.
Das Ergebnis: IT-Compliance(.at) - Das Unternehmen und die Leitungsorgane sind vor möglichen Strafen bestmöglich geschützt.
Das IT-Sicherheitsrecht ist ein relativ neuer in Entstehung befindlicher Rechtsbereich. Auf diese Neuerungen sind die Mitarbeitenden unserer Partner:innen aktuell zumeist nicht ausgebildet.
Das führt oft zu einem entscheidenden Missverständnis: Gefordert ist nicht allein IT-Sicherheit, sondern IT-Compliance.
Während IT-Techniker auf bewährte technische Konzepte setzen, übersehen sie häufig die rechtliche Dimension. Der unionale Gesetzgeber verfolgt mit den regulatorischen Vorgaben einerseits das Ziel, die Sicherheit der Netz- und Informationssysteme dauerhaft und nachweisbar sicherzustellen. Andererseits gehen mit diesen Regulatorien auch Compliance-Pflichten einher. Werden nur die technischen Aspekte umgesetzt, hat dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit negative Auswirkungen auf die IT-Compliance im Unternehmen, was zu Strafen für die Leitungsorgane und Unternehmen führen kann.
Hier setzt unser Angebot "Up-Skilling und Schulungen" an.
Wir haben mit Austrian Standards Zertifizierungsprogramme wie etwa den "zertifizierten NIS-2-Officer" oder das Programm "zertifizierte Leitungsorgane - NIS-2" entwickelt.
Durch die Zertifizierung der Mitarbeitenden und der Leitungsorgane können unsere Partner:innen die Ausbildungslücke nachweislich schließen.
Wir kommen damit unserer Mission einen großen Schritt näher: Das Unternehmen und die Leitungsorgane vor möglichen Strafen schützen - durch IT-Compliance(.at)
Der Leistungsbaustein „Datenschutzbeauftragter“ umfasst die
professionelle Begleitung von Unternehmen bei der Einhaltung der
Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und anderer relevanter Datenschutzvorgaben.
Der Datenschutzbeauftragte agiert als interne oder externe Ansprechperson für
datenschutzrechtliche Fragestellungen, sowohl gegenüber der Unternehmensleitung
als auch gegenüber Mitarbeitenden, Kund:innen und Aufsichtsbehörden.
Zu den zentralen Aufgaben zählen die Beratung und Schulung der
Geschäftsführung und der Belegschaft, die Überwachung der Einhaltung
datenschutzrechtlicher Vorschriften, sowie die Unterstützung bei der
Durchführung von Datenschutz-Folgenabschätzungen. Zudem begleitet der
Datenschutzbeauftragte die Einführung neuer Technologien oder Prozesse im
Unternehmen aus datenschutzrechtlicher Sicht – und sorgt damit für
Rechtssicherheit und Vertrauen.
Ein externer Datenschutzbeauftragter bringt zusätzlich den Vorteil mit,
unabhängig agieren und auf ein aktuelles Fachwissen sowie
Best-Practices aus anderen Branchen zurückgreifen zu können. Er übernimmt die
Kommunikation mit der Datenschutzbehörde, prüft Auftragsverarbeitungsverträge und
hilft, Datenschutzpannen zu vermeiden oder rechtssicher zu dokumentieren.